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Beratungsservice

Rutschsicherheit

An dieser Stelle wollen wir sie nicht nur zum Thema Rutschsicherheit und
Antirutschbehandlung beraten sondern wir bitten sie auch uns Ihre Erfahrungen zur Rutschsicherheit, -schaffen und -erhalten, mitzuteilen.


Hauseingang und Terrasse rutschsicher machen
SUPERGRIP Antirutsch - Verarbeitungsanleitung
Rutschhemmungsklassen im Arbeitsschutz-/ Nassbereich
Reinigungshinweise für rutschsichere Flächen
Schleichende Verglättung des Fußbodens in Bädern

Hauseingang und Terrasse rutschsicher machen

Zur Zeit laufen verstärkt Anfragen ein die Rutschsicherheit im Bereich Hauseingang und Terrassen thematisieren. Dabei wird sowohl nach Antirutschbehandlung auf keramischen Bodenfliesen als auch auf Naturstein gefragt.
Die Anfragen mögen auf diesen besonders nassen Sommer zurückzuführen sein, denn nasse Bodenfliesen können leicht zu gefährlichen Situationen führen.
Oder, die Fliesen haben sich im Laufe der Jahre durch Abnutzung verändert.
Dabei ist es so einfach, schnell und kostengünstig Abhilfe zu schaffen.
Eine Antirutschbehandlung mit Supergrip Antirutsch bietet für viele Jahre Sicherheit!

.....nasse Fliesen rutschsicher machen
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SUPERGRIP Antirutsch - Verarbeitungsanleitung

Nasse Fliesen rutschsicher machen, darum geht es in der ausführlichen Anwendungsanleitung
für die Verbesserung der Rutschsicherheit auf Fliesen.

.....bebilderte Ausführungsanleitung

Die Rutschsicherheit auf Fliesen, Naturstein und Emaille Dusch- und Badewannen kann auf eine einfache und sicherere Art sehr deutlich und dauerhaft verbessert werden.

www.supergrip.de/anwendung.php
(Klicken Sie bitte in das Bild „Private Nutzung“)

Die Antirutschbehandlung mit SUPERGRIP ist schnell und einfach ausgeführt.
Die Trittsicherheit verbessert sich dabei um bis zu 300% !
SUPERGRIP Antirutsch wird seit vielen Jahren in Schwimmbädern, Arbeitsschutzbereichen und
auf Produktionsflächen angewendet.
Dabei werden selbstverständlich die gesetzlichen Normen und Bestimmungen eingehalten.
Die Antirutschbehandlung mit SUPERGRIP kann auf bereits verlegten Fliesen praktisch von jedem Anwender ausgeführt werden. Ein besonderes handwerkliches Geschick ist nicht erforderlich.

Nahezu jede Fliese oder Naturstein kann auch in Nassbereichen wie z.B. Duschen und Bädern
eingebaut werden und mit einer Anti-Rutsch-Behandlung mit SUPERGRIP rutschfest und trittsicher nachbehandelt werden.
Ihren Wünschen in Hinblick auf Form und Farbe, Anmutung und Design steht nichts im Wege
schon gar nicht die Trittsicherheit!

.....nasse Fliesen rutschsicher machen

SUPERGRIP für dauerhafte Rutschsicherheit auf nassen Fliesen

Rutschhemmungsklassen im Arbeitsschutz-/ Nassbereich

Immer wieder Probleme mit der Forderung nach Rutschsicherheit in Sanitärbereichen.

Die BGR 181 fordert in Sanitärbereichen Rutschsicherheit R10. Diese Forderung ist auch historisch bedingt, in einer Zeit aufgestellt als Deutschland Standort der Schwerindustrie war.
Als Männer sich, vom Hochofen oder aus dem Schacht kommend, waschen mussten war Rutschsicherheit eine Forderung die für die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter wichtig war.
Die Situation in Sanitärräumen von Verwaltungsbereichen ist unbestreitbar anders. Die BGR 181 gestattet und fordert hier die „Regel“ nach Rutschsicherheit anders, nämlich situationsgerecht anzuwenden. Das bedeutet auch Rücksicht auf Hygiene und Reinigungsfähigkeit zu nehmen.

Wird ein Boden entsprechend der Rutschhemmung R10 eingebaut, haben Industrie, Handel, Verlegung und Architekt alles richtig gemacht und trotzdem kommt es oft vor dass der Nutzer mit der Rutschsicherheit und der Hygiene nicht zufrieden ist.

Es gibt eine Klassifizierung Rutschhemmung R10 für den Arbeitsschutzbereich und es gibt die Klassifizierung Rutschhemmung B für den nassbelasteten Barfußbereich. Zwei Seiten der Medaille „Rutschsicherheit“. Selbstverständlich gibt es Fliesen die beide Klassifizierungen halten Und es ist auch verständlich diese Fliesen dann als R10/B
zu bezeichnen aber eine R10 oder R11 ist nicht automatisch eine „A“, „B“ oder „C“.
Werden Fliesen als R10/B gekennzeichnet so stehen 2 eigenständige Prüfverfahren dahinter.

Die Rutschhemmung nach BGR181, R-Werte, wird mit speziellen Arbeitsschuhen und Motorenöl als Gleitmittel geprüft, die A-B-C Werte für den nassbelasteten Barfussbereich werden barfuss und mit
verseiftem Wasser ermittelt.

Die Berufsgenossenschaftliche Regel BGR181 bestimmt Rutschhemmungsklassen für den Arbeitsschutzbereich von R9 – R13 Diese Regel ist für den „nassbelasteten Barfußbereich“ nicht anwendbar. Für Schwimmbäder, Wellnessbereiche, Duschen usw. gelten die Klassen „A“, „B“ und „C“.
Arbeitsschutzbereich und nassbelastete Barfußbereiche werden nach vollkommen anderen Kriterien
geprüft und klassifiziert.
©Supergrip Deutschland GmbH 2012

Reinigungshinweise für rutschsichere Flächen

Reinigungshinweise für SUPERGRIP Antirutsch
behandelte Flächen.

Durch die Behandlung mit SUPERGRIP wird die Oberflächenstruktur der Fläche im mikroskopischen Bereich verändert und dadurch der Rutschwiderstand wesentlich verbessert.
Zur Erhaltung der Antirutschwirkung auf lange Zeit, ist die richtige Reinigung der behandelten
Fläche besonders wichtig.
Um die üblicherweise anfallenden Verschmutzungen entfernen zu können, sollten generell
alkalische und saure Reiniger im zeitversetzten Wechsel eingesetzt werden.
Reiniger mit einem neutralen pH-Wert haben sich in diesem Bereich als nicht effektiv erwiesen.
Die eingesetzten Reiniger dürfen nicht rückfettend oder filmbildend sein.
Seifen, übermäßiger Anteil an Duftstoffen oder Emulgatoren, können zur Filmbildung führen.
Die Art und Häufigkeit der Reinigung ist abhängig von der Benutzung und Grad der Verschmutzung.
Bei täglicher
Unterhaltsreinigung: Wischen bzw. Feudeln im zwei Eimer System.
Alkalischer oder saurer Reiniger im täglichen Wechsel
Dosierung nach Herstellerangaben.
Aufnahme des Schmutzwassers.
Die wöchentliche
erweiterte Unterhaltsreinigung: Schrubben mit Bürsten, weich, maschinell oder manuell.
! Keine Reinigungspads einsetzen !
Alkalischer oder saurer Reiniger im Wechsel.
Dosierung nach Herstellerangaben.
Aufnahme des Schmutzwassers.
Grundreinigung: nach Bedarf Schrubben mit Bürsten, weich, maschinell oder manuell.
jedoch mind. 1 x jährlich ! Keine Reinigungspads einsetzen !
Der einzusetzende Reiniger ist abhängig von der Art der Verschmutzung.
Alkalische Reiniger gegen - überwiegend Fett- und Eiweißhaltige Verschmutzungen.
Saure Reiniger gegen - kalkhaltige Verschmutzungen, verfestigter Straßenschmutz,
- Verseifungen, Desinfektionsmittelreste.
Dosierung nach Herstellerangaben.
Aufnahme des Schmutzwassers.
Gründliches nachspülen mit Frischwasser.
! Wichtig: Überdosierung von Reinigungs- bzw. Desinfektionsmitteln ist unbedingt zu vermeiden,
Schmutzwasser muß gründlich aufgenommen oder entfernt werden,
da sonst eine Filmbildung droht.
Scheint die Antirutschwirkung der mit SUPERGRIP behandelten Fläche nachzulassen,
ist unbedingt eine Grundreinigung durchzuführen um die Antirutschwirkung wieder herzustellen.
! Wichtig: polierte Flächen aus Natur- oder Werkstein
Ohne vorherigen Test, auf Marmor oder Kalkstein, keinen sauren Reiniger einsetzen,
es droht Glanzverlust.
Granit, Feldspat, Gneis usw. kann sauer oder auch alkalisch gereinigt werden.

Wir empfehlen für die:
alkalische Reinigung: BIO 2000 Allzweckreiniger Konzentrat
saure Reinigung: BIO 2000 Sanitärreiniger Konzentrat
©Supergrip Deutschland GmbH 2012

SUPERGRIP Deutschland GmbH Adlerstraße 78 25462 Rellingen Tel: 04101-31061 Fax: 35277

Schleichende Verglättung des Fußbodens in Bädern

Schleichende Verglättung des Fußbodens in Bädern
Alles richtig gemacht und trotzdem
Probleme mit der Rutschsicherheit in Bädern
Mineralische Ausfällungen aus dem Wasser

Probleme mit der Rutschsicherheit in Bädern

Alles richtig gemacht und trotzdem
Klagen über die Rutschsicherheit
Die richtigen, rutschhemmenden, Fliesen wurden eingebaut, das Reinigungssystem wurde ständig optimiert. Jahrelang war alles immer in Ordnung. Keine besonderen Vorkommnisse. Doch plötzlich häufen sich die Klagen über die Rutschsicherheit. Die Suche nach Erkenntnis beginnt. Es werden Fragen nach dem wieso und warum gestellt.
Ähnliche Szenarien kennt fast jeder Verantwortliche im Bäderbereich.
Tatsächlich kommt eine schleichende Verglättung vormals sicherer Bodenbeläge häufig vor und ist nicht mit mangelhafter Reinigung oder dem erhöhten Sicherheitsanspruch der Besucher zu erklären. Der veränderte Zustand ist messbar und erklärt sich oft durch mineralische Ausfällungen aus dem Schwimmbadwasser.

Die Fußbodenflächen in nassbelasteten Barfußbereichen bestehen in der Regel aus mineralischen Platten, keramische Fliesen, Steinzeug, Feinsteinzeug oder Naturstein. Diese haben eine mehr oder minder raue Oberflächenstruktur gepaart mit einer Mikrorauigkeit die mit dem bloßen Auge nicht oder kaum erkennbar ist. In Nassbereichen ist die Mikrostruktur im wesentlichen für die tatsächliche Rutschhemmung ausschlaggebend.

Das Wasser in Schwimmbädern enthält neben den natürlichen auch zugesetzte Mineralien und eine Vielzahl weiterer organischer und anorganischer Stoffe. Durch die betriebsbedingte Nutzung des Bades kommt es ständig zu Ausfällungen dieser Stoffe. Der Vorgang wird durch die hohen Temperaturen und der damit beschleunigten Verdunstung des Wassers noch begünstigt.

Die auf Kalk basierenden Ausfällungen können in der Regel mit sauren Reinigern und mechanischer Unterstützung gut fortgereinigt werden. Das Problem bilden die anderen Stoffe, deren Partikel deutlich kleiner sind und sich in der Mikrostruktur der Bodenplatten ablagern und mit der Zeit anreichern. Diese Partikel verzahnen sich miteinander in der mikroskopischen Oberfläche, sind steinhart, lassen sich wegen der geringen Größe mechanisch nicht fassen und sind gegen die herkömmlichen Reinigungsmittel resistent.
Der Vorgang selbst ist nicht sichtbar und wird erst ab einem kritischen Punkt bemerkt. Man spricht von schleichender Verglättung des Fußbodens durch mineralische Ausfällung.

Ein Erfahrungsaustausch zu diesem Thema ist an dieser Stelle erwünscht.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf und schildern Sie Probleme und ggf. Lösungen.
www.supergrip.de/kontakt.php

Lassen sie sich informieren wie diese Verglättungen mit den Supergrip Produkten wieder aufgelöst werden können.
©Supergrip Deutschland GmbH 2012

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